Leben und arbeiten in …

Marienmünster

Benediktiner gaben dem Ort seinen Namen. Die kleine Landgemeinde besteht aus dreizehn Ortsteilen, die Stadtverwaltung ist in Vörden.

Die Altenbergener bauten ein Windrad, das sie mit Trinkwasser versorgte. Die Borner Bauern stritten mit dem Kloster um Weiderechte, die Bredenborner mussten wie viele andere den Zehnten an das Kloster abgeben. Die Bremerberger leisteten wie die Münsterbrocker auf der Oldenburg und für das Kloster Frondienste. Die Löwendorfer beseitigten erfolgreich die Feudalherrschaft. Die Vördener schützten sich durch eine Burg, Mauern, Wall und Graben und versorgten sich durch eichene Rohrleitungen mit Quellwasser.

Heute arbeiten die Bewohner der Ortsteile überwiegend in mittelständischen Betrieben, im verarbeitenden Gewerbe oder als Auspendler. Altenbergen entsendet eine Bürgerin in den Bundestag.

In der Abteikirche und in den Klostersälen veranstalten die Musikfreunde, die Gregorianik-Schola und die Kulturstiftung regelmäßig Konzerte.

Die Bürger pflegen eine Partnerschaft mit Schönewalde / Brandenburg. Die Kommune ist Mitglied der Neuen Hanse.

Zurück