Leben und arbeiten in …

Brakel

An Kuppen und Bergrücken siedelten die Bauern auf meist nährstoffreichen Lössböden. Auch an den Ufern der Nethe entstanden Äcker und Weiden. Über 56 % der Flächen können landwirtschaftlich genutzt werden.

Bauleute, Tischler, Gärtner, Bierbrauer, Verwaltungsfachleute, Pädagogen, medizinische und juristische Fachleute fanden und finden reichlich Arbeit in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen, im Amtsgericht, in vielen bodenständigen und innovativen mittelständischen Betrieben des Handwerks und der Metall-, Glas-, Holz- und Kunststoffverarbeitung und in der Fachhochschule für Finanzen NRW.

In Brakel kreuzten sich alte Handelswege, Fernhändler der Hanse machten am Hellweg Rast.

Heute ist Brakel Mitglied der Neuen Hanse und nimmt am Projekt „Region plus X“ teil.

Die Bürger gründeten eine Städtepartnerschaft mit Wetteren / Flandern (B), die aus der ehemaligen belgischen Garnison entstand, und mit der Gemeinde Zirkow / Rügen.

Gern besucht werden u.a. die Freilichtbühne Bökendorf,  das Husarenmuseum in Rheder und der Annentag. Die Bremer Stadtmusikanten sollen einst hier hängengeblieben sein.

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