Leben und arbeiten in …

Borgentreich

In Großeneder siedelten Menschen schon 4900 Jahre v.Chr. Bauern hatten es in den feuchten Niederungen, etwa in Muddenhagen und Natingen, nicht leicht. Im Gebiet Borgentreich kamen wie überall Schmiede dazu, Wagner, Tischler, Schneider, Näherinnen, Schuhmacher, Sattler, Maurer, Zimmerleute, Holzschuhmacher, Hausschlachter, Hausbrotbäcker und Tagelöhner.

Die Bürger arbeiten heute vor allem in mittelständischen Betrieben, 36,2 % sind im verarbeitenden Gewerbe tätig: in der Möbelindustrie, dem Baugewerbe, der Metallverarbeitung, der Garten- und Forsttechnik und in Dienstleistungen. Man findet Biobauern, Kräuter- und Kürbisexperten und Pferdezüchter.

Die Orgelstadt weist eine Biologische Station und ein Natura2000-Gebiet aus. Die Bürger engagieren sich ehrenamtlich u.a. in Dorfwerkstätten. Ein „Freundschaftsverein für internationale Beziehungen“ pflegt die Städtepartnerschaft zur Stadt Rue / Picardie (F). Eine Städtefreundschaft besteht zu Schlieben / Elbe-Elster.

Borgentreich ist Mitglied des Westfälischen Hansebundes.

 

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